Presseerklärung der Gemeinde Neufeld/L


 

Presseerklärung „Projekt Grenzwerk“ – Ateliers, Arbeiterarchiv und Arbeitermuseum, Fred Sinowatz Institut

 

Die Vertreter der Stadtgemeinde Neufeld/L. wurden kürzlich von VS-Direktorin Beate Sinowatz und den beiden Neufelder Künstlern Elke Mischling und Hans Wetzelsdorfer mit den Projektvorstellungen „Grenzwerk“, bestehend aus den Einzelvorhaben „Ateliers und Galerie“, „Arbeiterarchiv  bzw. Arbeitermuseum“ und „Fred Sinowatz Institut“, welche allesamt im Gebäude des alten Beamtenwohnhauses, Dr. Karl Rennerstraße 1 untergebracht werden sollen, konfrontiert.

Insgesamt betrachtet ist dieses Projekt gerade für die kulturell immer sehr aufgeschlossene und an der geschichtlichen Aufarbeitung stets interessierte Gemeindevertretung der Stadtgemeinde Neufeld/L. sehr reizvoll. Man ist daher, gemeinsam mit den Proponenten dieses Projektes daran gegangen, vorerst unter Zuhilfenahme des Bautechnikers der Stadtgemeinde Neufeld/L. ein Raumprogramm auszuarbeiten, welches auch den Platzbedarf und die Bedürfnisse des neben besagten Gebäudes befindlichen Kulturzentrums Dr. Fred Sinowatz abdecken könnte.

Danach wird man an die Kostenermittlung der hierfür notwendigen Baumaßnahmen gehen, um einen Finanzplan zu erstellen und die Finanzierbarkeit aller Maßnahmen zu prüfen, vor allem auch alle Fördermöglichkeiten für ein derartiges Projekt auszuloten.

Bürgermeister Lampel dazu: „Ein überaus interessanter Projektvorschlag, vor allem die Kombination mit dem Fred Sinowatz Institut würde ein weiterer Schritt sein, das Wirken des größten Neufelder Sohnes, Bundeskanzler a.D. Dr. Fred Sinowatz  zu würdigen. Nun gilt es in gemeinsamer Kleinarbeit aller Beteiligten und Interessierten die baulichen Bedürfnisse ebenso auszuarbeiten, wie auch eine Finanzplanung zu erstellen, um die Realisierungsmöglichkeiten aller Schritte genau abzuwägen.  Die Aufgaben wurden verteilt, die nächsten Termine fixiert – ein Startschuss für die Raum- und Finanzplanungsstudien sozusagen gegeben.“

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Ein Gedanke zu „Presseerklärung der Gemeinde Neufeld/L

  1. lieber Herr Bürgermeister Lampl,
    ich/wir freue/freuen mich/uns sehr, daß Sie der zeitgenössischen Kunst den Raum und das Verständnis beibringen, die sie verdient.
    Wir danken Ihnen für Ihr achtsames Umgehen und Ihre Offenheit dafür/damit!
    Mit herzlichen Grüßen
    Ilse Hirschmann

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